Ebenseer Ortsbild

Agrarbildungszentrum Salzkammergut plant für Ebensee


ritter schlerinnenritter vorher

In Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde und dem Agrarbildungszentrum Salzkammergut werden auf dem Platz vor dem Rathaus in Ebensee neue Gestaltungsimpulse gesetzt.

Aufgrund einer Projektanfrage durch den Umweltausschuss (GR Anton Giorgini/ DI.in Christa Tatár) kam es im Oktober 2013 erstmals zu einer Projektbesichtigung durch die Schülerinnen des Ausbildungsschwerpunktes „Ökologischer Lebensraum“ und ihrer Lehrerin Dipl.Päd.in Renate Schuchter.

Plan: die Thujen-Hecke rund um die Büste „Ritter von Rittinger“ vor dem Rathaus durch eine Neugestaltung zu ersetzen und 2 Staudenbeete (Stauden = mehrjährige Blumen) anzulegen. Die Gestaltung soll den Vorplatz und den Zugang zum Rathaus hervorheben.

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Verirrt im Ebenseer Schilderwald

Schilderwald„Wo geht‘s lang?“alt

Wie in unserer Halbzeitbilanz angekündigt, nehmen wir uns dem örtlichen Schilderwald an. Die anderen Fraktionen haben allesamt signalisert, "dass dies wirklich einmal angegangen werden muss" ... eben sagt die BÜFE und handelt!

Beispielgebend ist für uns das Konzept, welches in Vöcklabruck umgesetzt wurde.

Mehr demnächst!

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Klo vadis?

WCEinige haben es vielleicht schon bemerkt, vielen wird es in der anstehenden Badesaison noch auffallen: es gibt neue Toiletten am Langbathsee.

Es stellt sich allerdings die Frage, ob diese Neuerung vor allem in der ausgeführten Art wirklich dazu beiträgt einen schöneren Ort aus Ebensee und seiner Umgebung zu machen. Besonders ärgerlich ist das Ergebnis für uns als Bürgerliste auch deshalb, weil wir bereits in den ersten Sitzungen des Wirtschafts- u. Tourismusausschusses vom 15.12.2009 und 15.3.2010 auf die Notwendigkeit einer schönen Lösung neuer Toilettenanlagen im Rahmen eines Konzeptes Naherholungsgebiete Langbathsee und Offensee gedrängt haben.

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Jugend unterstützt Traunpromenaden-Neugestaltung

Rodung WeidenMitglieder des Ebenseer Vereins für Dorfentwicklung (DOSTE) ließen sich vom Schlechtwettereinbruch am Wochenende nicht beeindrucken und rodeten die Weiden im Bereich der Traunpromenade.

Ohne die tatkräftige Unterstützung der Jugendlichen des Ebenseer Jugendzentrums Advanced und ihrer BetreuerInnen wäre das nicht möglich gewesen. Der Verein bedankt sich ganz herzlich für deren Mitarbeit und hofft auch in Zukunft auf eine gute Zusammenarbeit bei den Bemühungen um ein „liebenswertes Ebensee“.

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Weg frei für Sofortmaßnahmen

RindbachInfolge unserer Kritik am Vorgehen der zuständigen PolitikerInnen im Zusammenhang mit dem Wunsch das Freizeitareal Rindbach zu attraktivieren, scheint nun doch Bewegung in die Sache zu kommen.

In einem Dringlichkeitsantrag aller vier Parteien in der Gemeinderatssitzung vom 26. April, wurden für die Umsetzung von Sofortmaßnahmen Gelder freigegeben. Bis zu € 5.000,- an nicht förderbaren Leistungen (also Instandhaltungen und Reparaturen von vorhandener Infrastruktur) und max. € 10.000,- für Kofinanzierungen (wie z.B. Mülleimer, Bänke, neue Bäume) wurden von allen Parteien genehmigt.

Nun wird zwar nach unserer Meinung der zweite Schritt vor dem ersten gemacht, d.h. es werden Fördermittel, ohne ein konkretes Projekt formuliert zu haben, gesichert, aber damit können einige kleine Sofortmaßnahmen, wie z.B. Abgrenzungen und Absperrungen gesetzt werden.

Jetzt müssen sich nur noch verlässliche AkteurInnen finden, die die Maßnahmen in ein Projekt fassen und in realitäsnahe Finanzierungspläne münden lassen, damit die vielen Stunden, die engagierte RindbacherInnen bereits in das Projekt investiert haben, endlich Ergebnisse zeitigen.

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Attraktivierung Freizeitareal Rindbach noch im Winterschlaf?

Strandbad RindbachDa trotz Gemeinderatsbeschluss weder vom Bürgermeister, noch von der verantwortlichen Tourismus-Referentin Andrea Königsmaier, eine Projektgruppe für die Fördermittelbeantragung "Attraktivierung Rindbach" einberufen wurde, stehen die Chancen, dass noch vor Sommerbeginn verschiedene Maßnahmen gesetzt werden, eher schlecht. Die BÜFE wird darauf drängen, dass spätestens im Herbst eine Neubepflanzung der Hecke und Bäume erfolgt.

Unser Ziel ist aber die Ausarbeitung eines Gesamtprojektes "Traunsee Südufer" auf Grundlage des bereits im Jahre 2003 erstellten Seeuferkonzeptes. Es gibt noch eine, wenn auch kleine Chance, dafür Leadermittel aus dieser Periode, die im Jahre 2013 endet, zu erhalten.Und wenn nicht, kann eine Auseinandersetzung mit der Studie auch für künftige Entscheidungen kein Nachteil sein.

Erfreulich ist, dass die Versorgungsstationen für Wohnmobile im Trauneck und Rindbach auf jeden Fall bis April 2013 errichtet werden. Das ist auch ein Beitrag, damit Gäste länger in Ebensee verweilen und dadurch zahlreiche kulturelle und touristische Angebote nutzen können.

Manche Dinge brauchen eben Zeit und Ausdauer, umso erfreulicher ist es aber, wenn das Ergebnis umgesetzt werden kann.

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Informationen zur Traunpromenade

TraunpromenadeIn den letzten 2 Wochen wurden entlang der Traunpromenade die Sträucher ziemlich reduziert, außerdem gab es Kanal-Grabungsarbeiten.

Die Weiden wurden vom Gewässerbezirk Gmunden entfernt; im Zuge der Gestaltung der Traunpromenade (Verein für Dorfentwicklung) ist geplant, den Traunufer-Abschnitt zwischen Traunbrücke und Langbathbachmündung intensiver zu pflegen und als Wiese nutzbar zu machen.
Baumreihenergänzung


Der Gewässerbezirk musste woanders Weiden pflanzen und hat sie deshalb bei uns in Ebensee kurzerhand ausgegraben, sodass in diesem Bereich das Ufer nun komplett frei ist.

Der Verein für Dorfentwicklung (DOSTE) wird sich bemühen, in Absprache /Zusammenarbeit mit der Gemeinden nun die Traunpromenade weiter zu gestalten.
Entlang des Weges und auf der Grünfläche wurden am Dienstag, den 17. April Bäume gepflanzt, als nächstes sollen dann neue Sitzgelegenheiten kommen.

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BÜFE initiiert nachhaltige Beetbepflanzung

Mischform Stauden/BlumenIn der letzten Gemeinderatssitzung beantragte die BÜFE eine dauerhafte Bepflanzung der beiden Blumenbeete links und rechts des Gemeindeamtseinganges.

Bisher wurden diese Beete mehrfach jährlich mit einjährigen Blumen bepflanzt, was einerseits hohe Kosten verursacht und andererseits den Nachteil hat, dass die Beete von Oktober bis April/Mai kahl sind.

Die einmalige Bepflanzung mit mehrjährigen Blumen (Stauden) bringt so nicht nur eine Kostenersparnis und eine optische Verbesserung, sondern ist auch aus ökologischer Sicht sinnvoll, denn auch diese kleinen Grünräume sind wertvolle Lebensräume für die Tier- und Pflanzenwelt, bieten kleine Naturerlebnisse und wirken darüber hinaus klimaregulierend.

Heuer wird es noch eine Mischform von einjährigen Pflanzen und Stauden geben, nächstes Jahr sollen die Beete dann dauerhaft ausschließlich mit Stauden bepflanzt werden.

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Flurreinigungsaktion Hui statt Pfui

Hui statt Pfui 2012

Auch die Bürgerliste beteiligte sich wieder.

Die große Beteiligung der EbenseerInnen an der Flurreinigungsaktion Hui statt Pfui zeigt die Bereitschaft, unseren Ort sauber zu halten.

Beim Anblick der immensen Mengen, die jährlich im Frühling zusammengeammelt werden kann allerdings diejenigen, die sich um ein ansprechendes Erscheinungsbild unseres Ortes bemühen schon der Mut verlassen.

Dass es dieses Problem nicht nur bei uns in Ebensee gibt, dass es einen eigenen Namen hat: „Littering“ (vom englischen Wort litter = Müll) und dass es vor allem bereits Erfahrungen gibt, wie man ihm begegnen und ihm entgegenwirken kann, lässt jedoch hoffen.

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OMV Abstellfläche am Rathauspark

10m AbstellflächeVor mehr als einem halben Jahr, am 30. August 2011, hat die Bürgerliste für Ebensee einen Antrag in den Gemeinderat eingebracht, dass der Bürgermeister Verhandlungen mit der OMV aufnehmen soll, um den Vertrag bezüglich der 10m Abstellfläche am Rathauspark aufzulösen.
Laut unserer Informationen besteht die OMV auf eine Ablöse, auf die sich die Gemeinde mit der OMV noch zu einigen hat.
Die BÜFE drängt weiter darauf, dass in diese Sache endlich mehr Bewegung kommt.

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