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Experten analysieren die Flutkatastrophe im Rindbach

Hochwasser VortragGesättigte Böden nach einer längeren Regenperiode, extreme Niederschlagsdichte über den Rindbach aber auch Mittelpfeiler im Brückenbau hätten zu der Katastrophe im Rindbach geführt.
40.000 m³ Geröll wurden angespült, welche Menge im See landeten ist nicht bekannt. Verengung im Bach selber durch Einbauten oder Schüttungen wurden von Experten angeprangert und hätten so zu einem Umlenken des Wasserstroms beigetragen. Dafür gab es allerdings heftigen Protest aus dem Publikum, die diese Expertise so nicht stehen lassen wollten.
Wie sehr aber Umweltkatastrophen durch verheerende Stürme oder auch Schäden durch den Borkenkäfer und dadurch bedingten Abholzungen am Eibenberg im Zusammenhang mit dem Rindbach-Hochwasser stehen konnte eindrucksvoll von Dipl.Ing. Schiffer erläutert werden.
Übrigens scheiterte ein geplantes Wiederaufholzungsprogramm an den finanziellen Mitteln.
Für den Rindbach jedenfalls ist eine weitere Verbauung und Sanierung im Projektstadium und wird dem zuständigen Ministerium zur Freigabe vorgelegt. Die Aufbringung der finanziellen Mitteln ist noch ungeklärt.

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